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LOHNGLEICHHEITSANALYSE: BEI DER PUK EXISTIEREN KEINE GESCHLECHTERSPEZIFISCHEN LOHNUNTERSCHIEDE

Die bei der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich durchgeführte Lohngleichheitsanalyse ergab, dass keine systematischen geschlechterspezifischen Lohnunterschiede vorliegen.

Hintergrund

Das im Jahr 2020 revidierte Gleichstellungsgesetz verpflichtet Unternehmen mit 100 oder mehr Angestellten dazu, eine Lohngleichheitsanalyse durchzuführen. Weitere Informationen dazu finden Sie auf der Seite des Vereins für Chancen- und Lohngleichheit oder direkt auf Website der Schweizerischen Eidgenossenschaft.

 

Analyseverfahren

Für die Lohngleichheitsanalyse wurde die Berechnungsmethode Logib angewendet. Logib wird vom Beschaffungswesen des Bundes genutzt, um bei Beschaffungsaufträgen Firmen zu berücksichtigen, die die Logib-Vorgaben erfüllen. Die Logib-Methode wird angewendet, wenn es darum geht, allfällige Lohnunterschiede zwischen den Geschlechtern aufzuzeigen. Für unsere Lohngleichheitsanalyse wurden sämtliche Löhne der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zugrunde gelegt (ausgenommen wurden lediglich Lernende und Praktikanten).

Stand: 23. Dezember 2021