Von der Bedeutung der Anamnese in der Sozialen Arbeit - Über eine Fallstudie aus der Psychiatrie

Forum Therapien und Soziale Arbeit

„Unter Anamnese versteht man das Sammeln, Systematisieren und Dokumentieren von Daten und Informationen zur individuellen Fallgeschichte eines Klienten“ (Mielenz, 1983).

 

Die Anamnese nimmt bei jeder therapeutischen oder beratenden Profession, so auch in der Sozialen Arbeit, eine zentrale Rolle ein. Im Kontrast zu dieser Bedeutung fand das Thema in der einschlägigen Literatur der Sozialen Arbeit bisher wenig Beachtung.

 

Prof. Dr. phil. Nina Wyssen-Kaufmann setzte sich im Rahmen ihrer Dissertation über „die Bedeutung der Anamnese in der Sozialen Arbeit“ vertieft mit diesem wichtigen Thema auseinander und entwickelte anhand einer Fallstudie ein generalisierbares heuristisches Modell der Anamnese.

 

Das Referat im TS-Forum greift ausgewählte Erkenntnisse aus verschiedenen Konzepten und den aktuellen Stand der Forschung auf. Des Weiteren wird auf die Ergebnisse aus dieser Fallstudie eigegangen.

Referent

Marianne Rösti, Stv. Leiterin Soziale Arbeit, und Pablo Philipp, Sozialarbeiter mbA

Veranstaltungsort

Psychiatrische Universitätsklinik Zürich, Lenggstrasse 31, 8032 Zürich, Seminarraum H201

Datum der Veranstaltung

18. Oktober 2016

Dauer der Veranstaltung

12:00 - 13:00 Uhr

PDF Dokument zur Vertiefung

Stand: 25. August 2016

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