1921/1922 wurde die Beobachtungsstation für Kinder «Stephansburg» am Burghölzli eröffnet.

In den letzten 100 Jahren hat sich die Beobachtungsstation zu einer der bedeutendsten Kliniken für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie in der Schweiz und ganz Europa entwickelt.

Schon der erste Chefarzt, Prof. Dr. Jakob Lutz, hatte die Bedeutung einer familiennahen Versorgung erkannt und nach und nach in fast allen Bezirken des Kantons ein Ambulatorium mit einem multidisziplinären Team eröffnet.

Die Stephansburg zog 1944 in die Brüschhalde nach Männedorf und wurde 2017 mit einem Neubau erweitert. Vor 25 Jahren kamen an der Neumünsterallee die Poliklinik Zürich und die Tagesklinik zusammen. Gleichzeitig wurden die ersten Jugendstationen im Kanton Zürich eröffnet. 2016 wurde der ehemalige Kinder- und Jugendpsychiatrische Dienst sozusagen wieder mit der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich fusioniert und vervollständigt das altersübergreifende Angebot.

Die Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie (KJPP) arbeitet weiterhin im ganzen Kanton familiennah, interdisziplinär und integrativ. Sie bietet ein vielfältiges Behandlungsangebot in der Grund-, Spezial- und Notfallversorgung an.

Neben Stationen, Tageskliniken und Ambulatorien stehen Home Treatment, Konsiliardienst und hochspezialisierte Angebote zur Verfügung. Über 500 Mitarbeitende setzen sich täglich für die Kinder, Jugendlichen und ihre Familien ein. Als Universitätsklinik ist die Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie vielfältig und innovativ in Lehre, Forschung und Nachwuchsförderung in der Medizin und Nachbardisziplinen engagiert und national sowie international sehr gut vernetzt.

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