Das Zentrum für Kinder- und Jugendforensik verfügt über ein umfassendes Behandlungsangebot für jugendliche Straftäterinnen und Straftäter im Dienste der Deliktprävention und mit Schwerpunkt Systemeinbezug. Diese werden in enger Kooperation mit der Jugendstrafrechtspflege sowie mit den Institutionen, in denen die betroffenen Jugendlichen untergebracht sind, durchgeführt.

Es handelt sich um strukturierte und kognitiv-verhaltensorientierte Therapien, die auf Fähigkeiten und Fertigkeiten der minderjährigen Delinquenten setzen, auf die Bedürfnisse der einzelnen Jugendlichen angepasst sind und deren Familien in die Behandlungen mit einbeziehen. Diese können in Gruppen oder einzeln durchgeführt werden.

Die Kinder- und Jugendforensik führt vor der Aufnahme der Jugendlichen eine Eignungsabklärung durch. Das Ziel und die Inhalte des Programms werden vor Beginn mit dem Auftraggeber, den Teilnehmenden und ggf. deren Eltern besprochen. Es wird eine Behandlungsvereinbarung von allen Beteiligten unterschrieben, in welchem Rechte und Pflichten festgelegt werden.  Nach Beendigung des Programms wird ein Bericht zuhanden der Jugendanwaltschaft erstellt. Weitere Massnahmen können empfohlen werden.

Gewalt- und Eigentumsdeliquenz (ForTis)

Mehr erfahren
Angemessenes Sexualverhalten (ThepaS)

Mehr erfahren
Soziale und Emotionale Kompetenzen (TESOK)

Mehr erfahren
Kurzintervention (KIP)

Mehr erfahren
Radikalisierung (RADIP)

Mehr erfahren
/ueber-uns/kontakt/
Notfall Anmeldung